Verbindungsstücke – Tsunagu Mono Gatari

10 Jahre Goethe-Institut Villa Kamogawa

Mit der Ausstellung „Verbindungsstücke – Tsungagu Mono Gatari“ feiert das Goethe-Institut im April 2022 das zehnjährige Jubiläum der Künstlerresidenz Villa Kamogawa in Kyoto. Der Kurator Michael Hirschbichler hat aus diesem Anlass die rund 130 Residierenden eingeladen, ein „Verbindungsstück“ zur Ausstellung einzureichen, welches eine assoziative und zugleich konkrete Verbindung zwischen den künstlerischen Prozessen und den Begegnungen vor Ort herstellt.

Für die Gestaltung des Katalogs, der zur Ausstellung erscheint, haben die beiden Berliner Typografen Toshiya Izumo und Ferdinand Ulrich einen spielerischen, unkonventionellen Umgang mit den unterschiedlichen Leserichtungen beider Sprachen gewählt. Auf 73 Künstlerkarten und in dem 60-seitigen Begleitheft sind die bilingualen Texte typografisch fein zueinander abgestimmt. Die Karten werden von einer Manschette zusammengehalten und von einer weiteren Umschlagmanschette geschützt. Beide Manschetten und der Heftumschlag tragen unterschiedliche Farben, die erst beim Enthüllen nach und nach zum Vorschein treten. Daniel Klotz hat die Umschläge zweifarbig im Buchdruck-Verfahren in seiner Berliner Werkstatt Die Lettertypen verarbeitet.


  • Herausgeber: Enzio Wetzel, Michael Hirschbichler
  • ISBN: 978 3 8030 3416 8
  • Format: 13 x 21 cm. Doppelmanschette und Heftumschlag in drei verschiedenen Farben
  • Auflage: 1. Auflage, Originalausgabe

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  • Mit der Ausstellung „Verbindungsstücke – Tsungagu Mono Gatari“ feiert das Goethe-Institut im April 2022 das zehnjährige Jubiläum der Künstlerresidenz Villa Kamogawa in Kyoto. Der Kurator Michael Hirschbichler hat aus diesem Anlass die rund 130 Residierenden eingeladen, ein „Verbindungsstück“ zur Ausstellung einzureichen, welches eine assoziative und zugleich konkrete Verbindung zwischen den künstlerischen Prozessen und den Begegnungen vor Ort herstellt. 

    Für die Gestaltung des Katalogs, der zur Ausstellung erscheint, haben die beiden Berliner Typografen Toshiya Izumo und Ferdinand Ulrich einen spielerischen, unkonventionellen Umgang mit den unterschiedlichen Leserichtungen beider Sprachen gewählt. Auf 73 Künstlerkarten und in dem 60-seitigen Begleitheft sind die bilingualen Texte typografisch fein zueinander abgestimmt. Die Karten werden von einer Manschette zusammengehalten und von einer weiteren Umschlagmanschette geschützt. Beide Manschetten und der Heftumschlag tragen unterschiedliche Farben, die erst beim Enthüllen nach und nach zum Vorschein treten. Daniel Klotz hat die Umschläge zweifarbig im Buchdruck-Verfahren in seiner Berliner Werkstatt Die Lettertypen verarbeitet. 

    Mit dieser Publikation knüpft der Wasmuth & Zohlen Verlag an seine fast 100jährige Verbindung zur japanischen Kultur, die in den 1930er Jahren ihren ersten Höhepunkt hatte mit den Veröffentlichungen von Tetsuro Yoshidas Bänden über das Japanische Haus (1935), den Japanischen Garten und die Japanische Architektur (1954f) und mit den beiden Bestsellern zu Wabi Sabi bis in die Gegenwart reicht.

    Die Ausstellung im CLB Berlin wird am 28. April 2022 von Johannes Ebert, dem Generalsekretär des Goethe-Instituts, eröffnet und ist bis zum 15. Mai zu sehen. Digital ist die Ausstellung hier verfügbar.

    Produktfotos © Norman Posselt 2022

  • Herausgeber Enzio Wetzel, Michael Hirschbichler
    Seitenanzahl 73 Karteikarten u. 60 Seiten (Broschüre)
    Abbildungen über 75 farbige Abbildungen
    Format 13 x 21 cm. Doppelmanschette und Heftumschlag in drei verschiedenen Farben
    Text Johannes Ebert, Enzio Wetzel, Michael Hirschbichler, Kerstin Eckstein u.a.
    Fotos Kazuo Fukanago, Yukie Beheim
    ISBN 978 3 8030 3416 8
    Auflage 1. Auflage, Originalausgabe
    Erscheinungsdatum 28.4.2022
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