Architekturschulen

Programm, Pragmatik, Propaganda

Am Standort der bekannten „Stuttgarter Schule“ haben sich auf Einladung des Instituts für Architekturgeschichte der Universität Kunst- und Architekturhistoriker zentralen Fragestellungen rund um das Thema Architekturschule gewidmet: Wie viel Propaganda und wie viel praxisorientierte Pragmatik stecken hinter dem Schulbegriff, welche Programmatik wird jeweils wirksam? Der illustrierte Tagungsband gibt umfassende Antworten und wird von einer Darstellung zur Historie der Baugeschichtslehre in Stuttgart ergänzt.


  • Herausgeber*in: Klaus Jan Philipp, Kerstin Renz, Institut für Architekturgeschichte der Universität Stuttgart (ifag)
  • ISBN: 978 3 8030 0750 6
  • Format: 17,5 x 24 cm. Klappenbroschur
  • Auflage: 1. Auflage, Originalausgabe

45,00 

inkl. 7% MwSt.

zzgl. Versandkosten


  • Ob Madrider Schule, Weinbrenner-Schule oder die Vorarlberger Bauschule – in der internationalen Architektenausbildung sind Schulbezeichnungen geläufige Etiketten. Die „Architekturschule“ oder „School of Architecture“ ist bis heute als Markenzeichen und Identifikationsmodell wirksam, der Begriff hat seine Attraktivität seit dem 19. Jahrhundert nicht eingebüßt. Der Hinweis auf die Ausbildungsherkunft ist in der akademischen Architektenausbildung ebenso üblich wie in den Geisteswissenschaften. Vor allem Entwurfslehrer meinen zu erkennen, ob ein Studierender oder Diplomand aus Weimar, London oder Braunschweig kommt. Die Frage nach der „Architekturschule“ ist aktuell und wird es bleiben, solange nach der besten Form der Ausbildung von Architekten gesucht wird und Studenten sich Gedanken über den erfolgversprechendsten Studienort machen.

    Aus dem Inhalt: F. R. Werner: Das zwiespältige Bild sogenannter Architekturschulen im 19. und 20. Jahrhundert; E. K. Wittich: Backstein und Bücher – Die Berliner Schulen der Architektur im 19. Jahrhundert; S. Paulus und U. Knufinke: Braunschweig vor der „Braunschweiger Schule“; J. Cepl: Die Ungers-Schule; K. Bernhardt: „Schule“ – ein überholter Ordnungsbegriff mit Potenzial.

  • Herausgeber*in Klaus Jan Philipp, Kerstin Renz, Institut für Architekturgeschichte der Universität Stuttgart (ifag)
    Format 17,5 x 24 cm. Klappenbroschur
    Seitenanzahl 294
    Abbildungen 150 Abbildungen
    Sprachen deutsch
    Erscheinungsdatum 11. Dezember 2012
    Auflage 1. Auflage, Originalausgabe

Newsletter


Halten Sie sich auf dem Laufenden und abonnieren Sie den WASMUTH-Newsletter.

Sending Message
Warenkorb

Warenkorb

Produkt entfernt. Rückgängig
Anz. Produkt Preis
Steuern
Gesamtsumme 0,00