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Zur Systematik des architektonischen Wissens am Beispiel von Ernst Neuferts "Bauentwurfslehre"

Vor dem Hintergrund dessen, dass Architektinnen und Architekten bis heute den Einfluss gedruckter Wissenssammlungen auf das Entwerfen oft leugnen, will das Buch eine Antwort auf die Frage finden, wie sich der Einfluss solcher moderner Handbücher jenseits der biografischen Architekturgeschichte analysieren lässt.

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  • Autor*in: Gernot Weckherlin
  • ISBN: 978 3 8030 0798 8
  • Format: 22,5 x 26,5 cm. Hardcover
  • Auflage: 1. Auflage, Originalausgabe

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  • Die 1936 erstmals erschienene „Bauentwurfslehre“ des Bauhaus-Schülers Ernst Neufert ist bis heute in unzähligen Neuauflagen und Übersetzungen ein weltweit viel gebrauchtes Standardhandbuch für entwerfende Architektinnen und Architekten. Am Beispiel der Entstehung dieses Bestsellers unter den deutschsprachigen Architekturfachbüchern wird hier untersucht, unter welchen historischen Bedingungen solch spezifisches Expertenwissen gesammelt und aufgeschrieben wurde, welcher Systematik es dabei folgt(e) und wie dessen Status als verlässlicher Wissensspeicher, der erfolgreicher als alle anderen Handbücher seiner Epoche war, entstehen konnte.

  • Autor*in Gernot Weckherlin
    ISBN 978 3 8030 0798 8
    Format 22,5 x 26,5 cm. Hardcover
    Seitenanzahl 480
    Abbildungen 344 Abbildungen
    Sprachen deutsch
    Auflage 1. Auflage, Originalausgabe
    Erscheinungsdatum 15. Dezember 2017

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