100 Jahre Volkswohnung Karlsruhe
Zur Bau-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte der städtischen Wohnungsbaugesellschaft in Karlsruhe 1922–2022
Mit 100 Jahre Volkswohnung veröffentlicht der Wasmuth Verlag eine reich bebilderte Publikation zur Geschichte des kommunalen Wohnungsbaus in Karlsruhe. Der von der Volkswohnung GmbH herausgegebene Band verbindet wissenschaftliche Beiträge, Gespräche mit prägenden Akteuren und Fotoessays zu einem vielschichtigen Porträt von hundert Jahren Bau-, Stadt-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte – und zeigt, wie aktuell die Frage nach bezahlbarem, lebenswertem Wohnen geblieben ist.
- Herausgeber: Volkswohnung GmbH unter Mitwirkung von Ivo Goetz
- ISBN: 978-3-8030-2386-5
- Format: 27 x 22 cm Hochformat
- Auflage:
€48,00
inkl. 7% MwSt.
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Mit dem Band 100 Jahre Volkswohnung. Zur Bau-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte der städtischen Wohnungsbaugesellschaft in Karlsruhe 1922–2022 legt der Wasmuth Verlag eine umfassende und reich bebilderte Publikation zur Geschichte des kommunalen Wohnungsbaus in Karlsruhe vor.
Herausgegeben von der Volkswohnung GmbH, erzählt das Buch die Entwicklung eines Wohnungsunternehmens, das seit 1922 die Stadt mitprägt. Zugleich entfaltet es ein Jahrhundert Karlsruher Stadt-, Architektur-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte: von der Wohnungsnot der Gründungszeit über das Neue Bauen, Wiederaufbau und Großsiedlungen der Nachkriegszeit bis zu gegenwärtigen Fragen von Nachverdichtung, Klimaschutz, Modernisierung und bezahlbaren Mieten.
Drei wissenschaftliche Beiträge verorten die großen historischen Linien. Interviews mit früheren und heutigen Verantwortlichen aus Stadtpolitik und Unternehmensführung geben Einblicke in die Entscheidungen und Zielkonflikte kommunaler Wohnungswirtschaft. Zwei Fotoessays ergänzen die Texte mit einem besonderen Blick auf Wohnquartiere, Stadträume und das alltägliche Leben im gebauten Umfeld.
So entsteht keine rein chronologische Unternehmensgeschichte, sondern ein facettenreiches Bild des Wohnens als gesellschaftlicher Aufgabe. Der Band zeigt, wie sich Grundrisse, Bauformen und technische Möglichkeiten ebenso verändert haben wie Wohnbedürfnisse, politische Erwartungen und Vorstellungen von Lebensqualität.
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Gewicht 1.17 kg Größe 27 x 22 x 2.5 cm Herausgeber Volkswohnung GmbH unter Mitwirkung von Ivo Goetz ISBN 978-3-8030-2386-5 Format 27 x 22 cm Hochformat Abbildungen 170 Seitenanzahl 256 Erscheinungsdatum 29.09.26 -
Dr. Andrea Gnam, Studium der Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte und Geschichte, Promotion und Habilitation. Langjährige publizistische Tätigkeit und Lehrtätigkeit an Universitäten in Deutschland und an der Universität Wien. Letzte Buchpublikationen: „Vom Reiz der Peripherie. Architektur und Fotografie“, Wasmuth & Zohlen Verlag, 2022, und „Bilder und Wörter. Kleine Kulturgeschichte einer brillanten Allianz!“, IUDICIUM Verlag, 2025. Unterhält den Blog „Fotografie im Kontext von Kunst, Gesellschaft und Architektur“.
Dr. Sophia Kluge, Studium der Architektur am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), 2018 Promotion am Institut für Kunst- und Baugeschichte am KIT mit ihrer Forschungsarbeit über den Architekten Hans Zippelius. Diese wurde 2020 als Monografie unter dem Titel Der Karlsruher Architekt Hans Zippelius (1873-1956). Baugeschichte im Spannungsfeld von Reform und Tradition im Böhlau-Verlag veröffentlicht. Sophia Kluge lebt und arbeitet als Architektin in Karlsruhe.
Dr. Nina Rind, Studium der Kunstgeschichte, Psychologie und Technikgeschichte in Karlsruhe, Berlin und Heidelberg. Promotion an der Uni Frankfurt/Main. Nina Rind war Stipendiatin am HKFZ der Uni Trier: Räume des Wissens sowie Stipendiatin des Mathilde-Planck-Lehrauftragsprogramms. Seit 2019 ist sie am KIT beschäftigt. Schwerpunkte: Architekturgeschichte der Moderne, Trinkwasser- und Infrastrukturgeschichte, Technikgeschichte, Stadtbaugeschichte. Außerdem ist Nina Rind freiberuflich tätig als Dozentin, wissenschaftliche Autorin, Kuratorin und seit 2015 Koordinatorin des Wasser- und Brunnenmuseums und der Besucherräume im Wasserwerk Mörscher Wald der Stadtwerke Karlsruhe GmbH.
Dr. Ludger Syré, Studium der Geschichte und Germanistik in Freiburg, München und Tübingen, Promotion in Osteuropäischer Geschichte und Ausbildung zum Wissenschaftlichen Bibliothekar; von 1987 bis 2020 Fachreferent für Geschichte und weitere Fachgebiete, Mitbearbeiter der Landesbibliografie von Baden- Württemberg und Leiter der Digitalisierung an der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe; Lehrbeauftragter am Institut für Geschichte der Universität Mannheim; Autor zahlreicher Buch- und Zeitschriftenveröffentlichungen zur Geschichte und Landeskunde sowie zum Bibliothekswesen.






